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Noch was zu dem Ausnahmekonzert

In den Kieler Nachrichten hat Beate Jänicke eine Blitz-Kritik des Konzerts von "Rising Appalachia" veröffentlicht. Hier der Link. Wer das gelesen hat, kann gar nicht anders, als sofort eine CD von den beiden zu bestellen. Z. B. "Leah and Chloe", ihr erstes Album von 2005, auf dem alles Oldtime Klassiker veröffentlicht sind. Das Banjo kommt nicht zu kurz und trotzdem ist schon der typische Sound der beiden Schwestern zu erkennen, den sie dann bis zur neuesten CD "Alive" , 2017, verfeinert haben. Die letzte CD ist noch nicht auf Spotify zu hören, die anderen aber.

Rising Appalachia

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Diese vierköpfige Band aus Atlanta/Georgia - New Orleans/Louisiana hatte ein Gastspiel im Lutterbeker bei Kiel. Ein Glück dass ich durch einen (den?) Leser dieses Blogs noch rechtzeitig darauf aufmerksam gemacht wurde. So haben wir einen beieindruckenden Abend mit traditionellen und neuen Songs erlebt. Natürlich war auch ein Clawhammer-Banjo dabei - excellent zurückhaltend gespielt von Leah, die damit ihrem und dem Gesang ihrer Schwester Chloe ein solides und doch schwingendes Fundament gab. Und dann waren da noch Fiddles, Bass (David Brown), Gitarren, Bowhran und - ja, außergewöhnlich genug - Djembe, Congas und Percussion (Biko Cassini). Besonders die Trommeln haben es mir angetan. Begonnen hat der Abend mit Fall On My Knees, einem Oldtime-Klassiker, den es auch auf youtube gibt:


und beim letzten Stück (Just a Closer Walk With Thee) haben die beiden auch noch Luftposaune bzw-trompete gespielt. So echt, dass die New Orleans Marching Band an uns vorbei zog. Noch schöner als in diesem …